Über mich

  • echter 68er (geboren 1968)
  • seit 2002 verheiratet, drei Kinder zwischen 11 und 20 Jahren
  • Wohnort: Saerbeck
  • Gesamtschüler von Haus aus
  • Zweimal bei Bündnis 90/Die Grünen eingetreten: zuerst 1989 in Münster und (nachdem ich 1998/1999 ausgetreten bin) noch einmal im Jahr 2008 in Saerbeck (Kreis Steinfurt)
  • Sprecher der Kreisverbandes Steinfurt von Bündnis 89 / Die Grünen
  • Gründer einer Freien Schule
  • Ausbildung zum Mathematisch-technischen Assistenten
  • Gesamtschullehrer (Physik, Mathematik, Erdkunde und Sozialwissenschaften für Sek. I und Sek. II)
  • Bildungsrefomer

In die Politik bin ich gekommen, weil ich mich noch nie mit Ungerechtigkeiten abfinden konnte. Als Arbeiterkind, das jahrelang von Sozialhilfe leben musste, kenne ich das Leben und die Benachteiligung einkommenschwacher Menschen aus eigener Erfahrung. Grundsätzlich bin ich ein Mensch, der immer wenn ihm etwas nicht gefällt, diesen Missstand ändern möchte. In meiner Jugend entstand die Umweltbewegung und der kalte Krieg ließ uns alle eine existenzielle Bedrohung spüren. Nach dem Abitur lernte ich die Grünen kennen. Mich hat der damals alternative Ansatz fasziniert, dass  man auch einfach mal nicht immer nur an Sachzwänge denkt, sondern unverantwortliches Handeln als Option der Politik ausschloss. Hinzu kam der damals noch neue Ansatz der Nachhaltigkeit: Ein ausgewogenes Verhältnis aus Gesellschaft, Umwelt und Wirtschaft.

Seit 2012 bin ich (einer der beiden) Sprecher des Kreisverbandes Steinfurt von Bündnis 90 / Die Grünen. In dieser Funktion mische ich mich auch auf Landes- und Bundesebene immer wieder in Diskussionen ein.

Als in den 80er Jahren Aufgewachsener, erlebte ich in meinen Prägenden Jahren zwei grundlegende Veränderungen: Der Mauerfall zeigte, dass keine noch so stabil scheinenden Verhältnisse unveränderlich sind. Alles lässt sich ändern – eine bessere Welt ist möglich.

Außerdem habe ich mir 1983 meinen ersten Computer kaufen können. Seitdem habe ich die digitale Revolution hautnah und sehr bewusst erlebt. Sie ist noch lange nicht abgeschlossen und wird viele Bereiche unseres Lebens noch deutlich stärker verändern, als das heute von vielen erkannt wird. Diesen Wandel möchte ich gestalten, damit wir die Chancen nutzen und die Gefahren erkennen.

Ende 2012 habe ich mich als Kandidat für die Bundestagswahl 2013 beworben. Mit dem Listenplatz 26 in NRW hätte ich bei einem sehr guten Grünen Ergebnis sogar die Chance gehabt, in den Bundestag einzuziehen. Leider war das Ergebnis aber sogar sehr schlecht, so dass ich keine Chance habe, in dieser Legislaturperiode nachzurücken.

Kommentar verfassen

Artikel kommentieren


* Pflichtfeld

1 Kommentar

  1. Ansgar Schomaker

    Sehr geehrter Herr Stubbe!
    Mein Name ist Ansgar Schomaker und ich versuche derzeit eine Podiumsdiskussion der Wahlkreiskandidaten für unsere Schule zu organisieren. Hintergrund ist, dass unsere Schule an der Junior-Wahl teilnimmt. Ich möchte gerne anfragen, ob Sie in der Zeit vom 9.9. -18.9. an einem Vormittag an unsere Schule kommen könnten. Da wir sowohl ein Realschule als auch ein Gymnasium im Haus haben, könnte ich mir zwei Diskussionsrunden zu je 90 Minuten vorstellen. Der erste Block würde um 9.55 Uhr beginnen. Über Ihr Kommen würden wir uns sehr freuen.
    Viele Grüße,

    Ansgar Schomaker

    Antworten